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Der Fels der schwarzen Götter
Hochaufragende Felswände, darin eingemeißelt weit über tausend furchteinflößende Fratzen, die drohend nach Norden blicken: Einer Legende zufolge sind die schwarzen Klippen das letzte Bollwerk Movennas gegen die Eisdämonen aus dem Gletscherreich. Doch dann begeht der junge Ask bei einer Mutprobe einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat. Und die Völker des Berglandes wissen bald nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen ... Petra Hartmann: Der Fels der schwarzen Götter. Ein Roman aus Movenna. Nittendorf: Wurdackverlag, 2010. ISBN 978-3-938065-64-8. 240 Seiten. 13,95 Euro. |
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Darthula, Tochter der Nebel
Darthula, die schönste Prinzessin der Nebellande, beschwört Krieg, Tod und Vernichtung über ihr heimatliches Selama herauf, als sie den Heiratsantrag des mächtigen Königs Cairbar ausschlägt. Zusammen mit ihrem Geliebten flüchtet sie in einem kleinen Segelboot übers Meer. Doch Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ... Darthula von Petra Hartmann ist der zweite Band der Reihe „Weltenwanderer“. Werden Sie zu einem Wanderer zwischen den Welten und lassen Sie sich verzaubern von der Vielfalt der unterschiedlichen Einblicke, von dem Ideenreichtum der Autorinnen und Autoren!Petra Hartmann: Darthula, Tochter der Nebel. Fantasy-Roman. ISBN 978-3-939139-32-4. 52 Seiten. 4,95 Euro. Zu bestellen unter www.arcanum-fantasy.de Bonusmaterial: Ossians Darthula, übersetzt von Petra HartmannDarthula, erster Versuch: Erzählung von 1996 Rezension von Christel Scheja auf Phantastiknews.de Rezension von Maren Frank im Buecher-lesen-Blog Rezension von Ulrike Stegemann in der Elfenschrift Rezension von Elvira Lauscher auf Suite101 |
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Zwischen Barrikade, Burgtheater und Beamtenpension
Die verbotenen jungdeutschen Autoren nach 1835 Das Junge Deutschland“ – dieser Begriff ist untrennbar verbunden mit dem Bundestagsbeschluss vom 10. Dezember 1835, durch den die Werke der fünf Schriftsteller Heinrich Heine, Theodor Mundt, Karl Gutzkow, Ludolf Wienbarg und Heinrich Laube verboten wurden. Das Verbot markierte Höhe- und gleichzeitig Schlusspunkt einer literarischen Bewegung, die erst wenige Jahre davor begonnen hatte. Die Wege der Autoren trennten sich. Und doch gab es auch danach immer wieder Begegnungen und Berührungspunkte. Petra Hartmann zeichnet die Wege der Verbotenen und ihrer Verbündeten nach und arbeitet Schnittstellen in den Werken der alt gewordenen Jungdeutschen heraus. Sie schildert insbesondere die Erfahrungen der Autoren auf der Insel Helgoland, ihre Rolle in der Revolution von 1848, aber auch die Versuche der ehemaligen Prosa-Schriftsteller, sich als Dramatiker zu etablieren. Irgendwo zwischen Anpassung und fortwährender Rebellion mussten die Autoren ihr neues Auskommen suchen, endeten als gescheiterte Existenzen im Irrenhaus oder als etablierte Literaten, die doch körperlich und seelisch den Schock von 1835 nie ganz verwunden hatten, sie leiteten angesehene Theater oder passten sich an und gerieten nach Jahren unter strenger Sonderzensur beim Publikum in Vergessenheit. Die vorliegende Untersuchung zeigt, was aus den Idealen von 1835 wurde, wie vollkommen neue Ideen – etwa die Debatte um Armut und Bildung – in den Werken der Jungdeutschen auftauchten und wie die Autoren bis zum Ende versuchten, ihr „Markenzeichen“ – ihren Stil – zu bewahren. Petra Hartmann: Zwischen Barrikade, Burgtheater und Beamtenpension. Die verbotenen jungdeutschen Autoren nach 1835. Stuttgart: Ibidem-Verlag, 2009. Paperback. ISBN 978-3-89821-958-7. 164 Seiten, 24,90 Euro. |
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Ein Prinz für Movenna
Ein Prinz für Movenna „Auf dem Schild oder mit dem Schild sollst du heimkehren – tot oder als Sieger!“ So verlangt es der Ehrenkodex des heldenhaften Orh Jonoth. Doch der letzte Befehl seines sterbenden Königs bricht mit aller Kriegerehre und Tradition: „Flieh vor den Fremden, rette den Prinzen und bring ihn auf die Kiesinsel." Während das Land Movenna hinter Orh Jonoth in Schlachtenlärm und Chaos versinkt, muss er den Gefahren des Westmeers ins Auge blicken: Seestürmen, Riesenkraken, Piraten, stinkenden Babywindeln und der mörderischen Seekrankheit .... Petra Hartmann: Ein Prinz für MovennaNittendorf: Wurdack-Verlag, 2007 188 Seiten 9,95 Euro Broschiert. ISBN-10: 3938065249 ISBN-13: 978-3938065242 Lesetipp in Elfenschrift 14, Juni 2007 Bericht im Kehrwieder, 15. Juli 2007 Rezension auf phantastik-news.de Sendung auf "Radio Aktiv", 21. August 2007, von Christoph Huppert |
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Geschichten aus Movenna
Verwünschte Hexen! Warum zum Henker muß König Jurtak auch ausgerechnet seinen Sinn für Traditionen entdecken? Seit Jahrhunderten wird der Kronprinz des Landes Movenna zu einem der alten Kräuterweiber in die Lehre gegeben, und der Eroberer Jurtak legt zum Leidwesen seines Sohnes einen großen Wert auf die alten Sitten und Gebräuche. Für den jungen Ardua beginnt eine harte Lehrzeit, denn die eigenwillige Lournu ist in ihren Lektionen alles andere als zimperlich. Petra Hartmann: "Geschichten aus Movenna". Fantasy. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2004.164 Seiten. ISBN 3-938065-00-1. 8,95 Euro. Rund um Bockenem und Bad Salzdetfurth, 28.07.2004 Holler Nachrichten, 28.07.2004 Leine-Deister-Zeitung, 13.08.2004 Rezension in Elfenschrift 3/2004 Der Phantastische Bücherbrief, Oktober 2004 Amazon.de-Rezension von Simon Saxo |
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Von Zukunft trunken und keiner Gegenwart voll
Theodor Mundt – Schriftsteller, Zeitschriftenherausgeber, Literaturwissenschaftler und Historiker – verdankt seinen Platz in der Literaturgeschichte vor allem dem Umstand, daß seine Veröffentlichungen am 10. Dezember 1835 verboten wurden. Das vom deutschen Bundestag ausgesprochene Verbot, das sich gegen die vermeintlichen Wortführer des „Jungen Deutschland“ Heine, Gutzkow, Laube, Wienbarg und eben Theodor Mundt richtete, war vermutlich die entscheidende Zäsur in den literarischen Karrieren aller Betroffenen. Daß sie mit dem schon berühmten Heinrich Heine in einem Atemzug genannt und verboten wurden, machte die noch jungen Autoren Gutzkow, Laube, Mundt und Wienbarg für ein größeres Publikum interessant. Doch während Gutzkow und auch Laube im literarischen Bewußtsein präsent blieben, brach das Interesse an Mundt und seinen Werken schon bald nach dem Verbot fast gänzlich ab. Seine weitere Entwicklung bis zu seinem Tod im Jahr 1861 wurde von der Literaturwissenschaft bislang so gut wie vollständig ignoriert. Diese Lücke wird durch die vorliegende Studie geschlossen. Nachgezeichnet wird der Weg von den frühen Zeitromanen des jungen Mundt bis hin zu den historischen Romanen seines Spätwerks.
Petra Hartmann: "Von Zukunft trunken und keiner Gegenwart voll".
Theodor Mundts Literarische Entwicklung vom Buch der Bewegung zum historischen
Roman. Bielefeld: Aisthesis Verlag, 2003. 323 Seiten. |
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Petra Hartmann: Faust und Don Juan. Ein Verschmelzungsprozeß,
dargestellt anhand der Autoren Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang
von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und
Theodor Mundt
Faust und Don Juan sind die Gipfel der modernen christlich-poetischen Mythologie, schrieb Franz Horn bereits 1805 und stellte erstmalig beide Figuren, speziell den Faust Goethes und den Don Giovanni Mozarts, einander gegenüber. In den Jahren darauf immer wieder als polar entgegengesetzte Gestalten aufgefaßt, treten Faust und Don Juan in den unterschiedlichsten Werken der Literaturgeschichte auf. Bei Lenau sind sie Helden zweier parallel aufgebauter Versepen, bei Grabbe begegnen sie sich auf der Bühne und gehen gemeinsam zugrunde. Theodor Mundt stellt als Lebensmaxime auf, man solle beides, Faust und Don Juan, in einer Person sein und beide in sich versöhnen. Anhand der Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt zeichnet Petra Hartmann die Biographien Fausts und Don Juans in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach, einer Zeit, die beide Helden stark prägte und auch für heutige Bearbeitungen beider Stoffe grundlegend ist.
Stuttgart: Ibidem-Verlag, 1998. |